Ein neues Stadtquartier entsteht

Dormagen-Horrem. Mit einer feierlichen Grundsteinlegung am Kastanienweg startete die Baugenossenschaft Dormagen eG  (BGD) ein neues Stadtquartier in Dormagen-Horrem. Das Projekt zählt zu den großen Vorhaben und soll einen spürbaren Beitrag zur Entspannung der Wohnungsnot sein.

Im ersten Bauabschnitt entstehen 126 Wohnungen, davon rund 30 Prozent öffentlich gefördert. Ziel ist es, dauerhaft bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und eine soziale Vielfalt zu ermöglichen. Insgesamt sollen im neuen Stadtquartier in den kommenden Jahren mehr als 300 Menschen ein neues Zuhause finden können.

Zum Moment der Grundsteinlegung versammeln sich mit der Hand an der Kelle (v. l. n. r.): Theodor Baikowski, Vorsitzender des Aufsichtsrates, Landrätin Katharina Reinhold, Bürgermeister Erik Lierenfeld, Martin Klemmer, technischer Vorstand der BGD, Christian van Kan, kaufmännischer Vorstand der BGD, Paul Jarosch, Bauleitung bei Schmale Architekten GmbH, und Dipl.-Ing. Michael Müller, Leiter Projektentwicklung der Schmale Architekten GmbH, um eine Zeitkapsel im Grundstein zu versenken. Sie enthält eine Urkunde, Baupläne, eine Tageszeitung, Münzen sowie einen Segensspruch – als Dokumentation der Entstehungszeit für künftige Generationen. Die Grundsteinlegung erfolgt im 100jährigen Jubiläum der Baugenossenschaft.

Das Projekt erfordert Investitionen im hohen zweistelligen Millionenbereich. Gerade vor dem Hintergrund stark gestiegener Bau- und Finanzierungskosten zeigt dieses Projekt, dass gemeinschaftliches, genossenschaftliches Bauen auch unter schwierigen Rahmenbedingungen möglich ist, wird erläutert.

Die zu errichtenden Häuser entsprechen der „neuen architektonischen Einfachheit“, was  heißt: Klare Bauformen, funktionale Grundrisse und langlebige Materialien. So entsteht Wohnqualität und langfristige Wirtschaftlichkeit. Gleichzeitig wird auf energieeffiziente Technik und nachhaltige Bauweisen gesetzt, sagtdie Baugenossenschaft  „Die Architektur folgt dem Prinzip der neuen Einfachheit: klare Strukturen, langlebige Materialien und eine Bauweise, die auf Qualität und Dauerhaftigkeit ausgelegt ist. So entsteht Wohnraum der funktional ist und sich langfristig bewährt“, wird der verantwortliche Architekt Dipl.-Ing. Michael Müller von Schmale Architekten aus Grevenbroich-Hemmerden zitiert.

Zum Moment der Grundsteinlegung versammeln sich mit der Hand an der Kelle (v. l. n. r.): Theodor Baikowski, Vorsitzender des Aufsichtsrates, Landrätin Katharina Reinhold, Bürgermeister Erik Lierenfeld, Martin Klemmer, technischer Vorstand der BGD, Christian van Kan, kaufmännischer Vorstand der BGD, Paul Jarosch, Bauleitung bei Schmale Architekten GmbH, und Dipl.-Ing. Michael Müller, Leiter Projektentwicklung der Schmale Architekten GmbH, um eine Zeitkapsel im Grundstein zu versenken. Sie enthält eine Urkunde, Baupläne, eine Tageszeitung, Münzen sowie einen Segensspruch – als Dokumentation der Entstehungszeit für künftige Generationen. Die Grundsteinlegung erfolgt im 100jährigen Jubiläum der Baugenossenschaft.

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