Weiter geht’s mit dem Radschnellweg

Neuss. Radtour gemeinsam mit dem Abteilungsleiter aus dem Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Udo Sieverding, Bürgermeister Reiner Breuer und Mobilitätsdezernent Christoph Hölters über den ersten Abschnitt des neuen Radschnellwegs zur Baustelle des zweiten. Einen Förderbescheid für diesen übergab Sieverding zuvor an die Stadt Neuss, vertreten von ihrem Bürgermeister. Das Papier ist € 1.480.600 wert.  Das sind 75 Prozent der Baukosten des jetzt anstehenden Bauabschnitts.

Das Erinnerungsfoto mit dem Wertpapier zeigt (v.l.n.r.) Bürgermeister Reiner Breuer, Udo Sieverding und Christoph Hölters, Foto: Pressestelle der Stadt Neuss am Rhein

Der neue Radschnellweg wird das Radfahren zwischen den Städten Neuss, Düsseldorf und Langenfeld leichter machen. Ziel ist es, den Schnellweg pünktlich zum Beginn der Landesgartenschau Neuss 2026 fertigzustellen, damit das neue, grüne Herz der Stadt am Rhein auf allen Wegen schnell erreichbar ist.

Der Radschnellweg wird insgesamt 24 km lang sein, davon entfallen 2,5 km auf Neusser Stadtgebiet. Beginnend an der Hammer Landstraße wird er entlang der Langemarckstraße und Stresemannallee zur Kreuzung Willy-Brandt-Ring führen und somit die Landesgartenschau und damit den künftigen Stadtpark für den Radverkehr erschließen.

„Die Landesgartenschau hat den Bau des Radschnellwegs auf dem Neusser Stadtgebiet wesentlich beschleunigt und der Fahrradinfrastruktur in Neuss somit einen wesentlichen Schub verliehen“, wird Hölters zitiert und weiter: „Im nahe gelegenen Hammfeld entsteht, ausgelöst durch die Landesgartenschau, ein neuer Stadtteil, welcher durch den Radschnellweg komfortabel, sicher und nachhaltig an die Neusser Innenstadt und die Region angebunden ist.“ 

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