Kaarst. Radeln ist lebensgefährlich, wenn es nicht auf einem für andere Verkehrsteilnehmer gesperrten Weg stattfindet. Das bewahrheitete sich wieder einmal am Freitag, 4 September, wie erst heute bekannt wird. An dem frühen Morgen (gegen 7:20 Uhr) befuhr ein 34jähriger Mann die Alte Heerstaße in Kaarst stadteinwärts mit einem Fahrrad. Zugleich bog ein 40jähriger mit einem Pkw von der Eichendorffstraße kommend in gegenläufiger Fahrtrichtung in die Alte Heerstraße ein. Dabei übersah er den entgegenkommenden Radfahrer und es kam zum frontalen Zusammenprall, was den 34jährige stürzten ließ, wobei er sich schwer verletzte.
Das Verkehrskommissariat 1 der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Weiterführende Zeugenhinweise werden gerne mit der Tel.Nr. 02131 3000 oder per Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de entgegengenommen.