Kraftwerksdörfer- Wie geht es weiter?

Grevenbroich. Die beiden Kraftwerksdörfer, Frimmersdorf und Neurath, die bekanntlich zur Stadt Grevenbroich gehören, bleiben im Gespräch. Die Stadtverwaltung lädt ein zur „4. Dorfkonferenz“. Dabei geht es wesentlich um den Platz um die Kirche St. Martin, die unter Denkmalschutz steht und um Parkplätze. Aufbauend auf Ergebnissen, die sich während  der 3. Zusammenkunft dieser Art ergaben, findet die jetzige am 25.03.26, ab 17:30 Uhr, statt (Einlass ab 17:15 Uhr) im Pfarrsaal An St. Martin 64, Frimmersdorf. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

In Neurath geht es um die Umgestaltung des Peter-Kauertz-Platzes.

Die damals aufgenommenen Anregungen wurden fachlich geprüft und weiter entwickelt, in Abstimmung der Stadtverwaltung und dem beauftragten Planungsbüro „Planungsgruppe MWM“ aus Aachen. Ziel ist es, etwas zu finden, das den Anforderungen an Kfz.-Abstellplätzen gerecht wird und städtebaulichen Zielen des „Masterplan Kraftwerksdörfer“ nicht widerspricht, heißt es. 

St.Martin in Frimmersdorf, stammt in Teilen aus dem 18. Jahrhundert, die Gegend ist gschichtsträchtig, Konrad von Stadten, Erzbischof in Köln von 1238 bis 1261 stammt aus der Gegend, Foto Wikipedia wohin dieser Link führt

Das Projekt „Kraftwerksdörfer“ verfolgt das Ziel, die Ortszentren von Frimmersdorf und Neurath so herzurichten, dass funktionale, ästhetische und soziale Aspekte berücksichtigt werden, aufbauend auf einem kontinuierliche Dialog der Einwohner mit Fachplanung und Verwaltung, heißt es in einer Mitteilung der Pressestelle.

Während in Frimmersdorf die Verstromung von Braunkohle schon vor einigen Jahren endete, wird in Neurath in einem der effektivsten Kraftwerke Elektrizität gewonnen. Das sollte ursprünglich im März 2030 enden, wird aber möglicherweise bis 2033 verlängert, was der Bevölkerung hilft, die hier beschäftigt ist.

Die Stadt Grevenbroich lädt alle Interessierten zur Teilnahme ein. 

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